„Magnum P.I.“: Actionfeuerwerk verpufft an der Oberfläche

    Neuauflage noch weit vom Charme der Vorlage entfernt

    "Magnum P.I.": Actionfeuerwerk verpufft an der Oberfläche – Neuauflage noch weit vom Charme der Vorlage entfernt – Bild: CBS
    Ist sowieo der Coolste: Jay Hernandez als Thomas Magnum in „Magnum P.I.“

    In den USA ist am Montag die Neuauflage von „Magnum“ an den Start gegangen. Jay Hernandez spielt in „Magnum P.I.“ den Veteranen mit einem Herz für Underdogs. Nach seinem Militärdienst – inklusive schwerer Kriegsgefangenschaft – arbeitet er auf dem Inselparadies als Privatermittler und lebt im Gästehaus des Bestsellerautors Robin Masters. Die Auftaktfolge – inszeniert von „The Fast and the Furious: Tokyo Drift“-Regisseur Justin Lin – bombardiert die Zuschauer geradezu mit Stunts und Action. Für Charaktermomente und Feinfühligkeit bleibt da wenig Zeit, sodass entsprechende Sequenzen oberflächlich bleiben.

    Bei jeder Neuauflage steht die zweigeteilte Frage im Zentrum „Was ist neu, und was ist gleich?“ Neu sind auf alle Fälle die attraktiven männlichen Darsteller, die dabei aber allesamt gleichartig sind. Aber auch das Verhältnis von Magnum mit der nun weiblichen Higgins (Perdita Weeks) und des Privatermittlers sind neu und deutlich verspielter.

    Die Handlung
    Thomas Magnum (Hernandez) und seine drei Kriegskameraden leben auf Hawaii. Zur Gruppe gehört neben dem Privatdetektiv der gut vernetzte Clubbetreiber Orwille „Rick“ Wright (Zachary Knighton), Hubschrauber-Tour-Anbieter Theodore ‚TC‘ Calvin (Stephen Hill) und Sebastian Nuzo (Domenick Lombardozzi), der eine Seebergungsfirma betreibt. Die vier wurden dadurch zusammengeschweißt, dass sie während des Militärdiensts in Afghanistan in Kriegsgefangenschaft geraten waren und dort eine lebensbedrohliche Zeit gemeinsam durchlebt und überstanden haben.

    Higgins (Perdita Weeks) in Yoga-Klamitten und mit den Dobermännern Zeus und Apollo

    Als Nuzo Thomas eine Nachricht hinterlässt, dass er ihn engagieren will, ist Thomas überrascht – denn unter den Freunden sind geschäftliche Verbindungen bewusst eher selten. Als der Privatdetektiv beim Freund ankommt, erlebt er gerade noch, wie dieser von zwei gut vorbereiteten und schwer bewaffneten Männern entführt wird. Die können entkommen, der Ferrari, den Magnum fährt, wird dabei zerschossen.

    Magnum kann im Haus seines Freundes einen kryptischen, augenscheinlich für ihn hinterlassenen Hinweis finden, der aus einigen Ziffern besteht, deren Sinn sich nicht sofort erschließt. Mit Ricks Verbindungen kann der Fluchtwagen der Entführer gefunden werden, dabei finden die drei Freunde dann aber auch Nuzos Leiche – er war zuvor zu Tode gefoltert worden. Dadurch erschließt sich Magnum, dass es sich bei den Entführern um Militärangehörige handeln dürfte. Zudem findet das Team heraus, dass Nuzo mehrfach einen alten Freund beim Militärgeheimdienst angerufen hatte, Captain Buck Green (James Remar). Der ist alles andere als gesprächsbereit, vor allem gegenüber Magnum. Allerdings kann Rick ihm schließlich entlocken, dass die Entführer in der Tat Militärangehörige waren, die Nuzo engagiert hatten und Nuzo nun Buck um Informationen darum gebeten hatte, warum die beiden Zeit in einem Militärgefängnis verbringen mussten.

    Schließlich kann ein alter Kontakt von Magnum den entscheidenden Hinweis geben, dass die von Nuzo hinterlassenen Zahlen Längengrad und Breitengrad sein könnten, Koordinaten ganz in der Nähe auf dem Meer. Magnum unternimmt einen Tauchgang und findet in einem Wrack Goldbarren. Das enthüllt letztendlich die Hintergründe: Die beiden straffälligen Soldaten hatten Nuzo engagiert, um ein untergegangenes Schiff zu finden. Der hatte das Wrack gefunden – aber auch das Gold. Er war misstrauisch geworden, weswegen er den beiden die Fundstätte nicht verraten hatte.

    Dumm nur, das Magnum sie mit seinem Tauchgang nun geradewegs zum Wrack geführt hatte: Während Magnum den Fall bei Buck vorstellt, haben die Verbrecher das Gold gehoben. Nur Zugriff auf Spionagesatelliten kann die Fliehenden nun noch aufspüren – womit nun Higgins zum Eingreifen gezwungen wird, die von Magnum genötigt wird, ihre als offenes Geheimnis existierenden Kontakte zum britischen Geheimdienst MI6 spielen zu lassen.

    Der Fall endet in einer Verfolgungsjagd, bei dem ein weiterer Ferrari in einer beeindruckenden Actionsequenz hopsgeht, diesmal Robin Masters’ Schmuckstück, Robin-1.

    Schließlich gibt es noch eine Abschiedsszene, bei der die Freunde sich versammeln, um mitsamt Nusos Frau und dessen Sohn zu Nuzos Beerdigung aufzubrechen, wobei Magnum, ebenfalls Halbwaise, Nuzos Sohn einige warme Worte mit auf den Weg geben kann.

    Onkel Thomas hat für den jungen Jake, der nun zur Beerdigung seines Vaters muss, eher Plattitüden.

    Das ist neu
    Das neue „Magnum P.I.“ ist vor allem eine moderne Action-Krimi-Serie aus der Schmiede Peter Lenkov. Die männlichen Hauptdarsteller sind allesamt durchtrainiert und sehen trotz unterschiedlicher Hautfarben doch recht gleichförmig aus. Da gibt es kein Muskelpaket wie den ursprünglichen TC, Roger E. Mosley oder den etwas kleiner gewachsenen Larry Manetti, dessen Rick man das Wieselige direkt ansah. Auch gibt es keinen in die Breite gegangenen Higgins – Juliette macht Yoga und weiß sich im Nahkampf gegen zwei Männer sehr gut zu behaupten.

    Daneben kommt der moderne Machismo ins Spiel. Der alte Thomas Magnum hat sich selbst nicht sonderlich ernst genommen, mochte Bier, Sport im Fernsehen schauen und trug hässliche Hawaii-Hemden, hatte aber echten (Lausbuben-)Charme. Der neue Magnum ist so cool, er könnte einer Axe-Werbung entsprungen sein. Als er den ersten Ferrari als zerstört melden muss, nimmt er das mit einem Schulterzucken hin und will sich gleich den nächsten ausborgen, schließlich ist er auf der Seite der Gerechtigkeit. Schon nach wenigen Szenen unterstellt er Higgins, hinter ihrer kühlen Maske in Wirklichkeit um ihn (statt um den Wagen) besorgt zu sein – und die Macher gehen sogar noch einen Schritt weiter und deuten bei ihr romantisches Interesse an.

    Der Magnum in der Neuauflage nimmt sich deutlich ernster – sein alter militärischer Rufname lautet dann auch „Weißer Ritter“. Er verbittet sich etwa, Private Eye (Verballhornung von P.I.) genannt zu werden, also etwa „Privatschnüffler“. Er besteht darauf, dass er ein „Investigator“ ist, also ein waschechter „Ermittler“. Einer Frau, die sich von ihrem untreuen, reichen Ehemann scheiden lassen will, gibt er den Rat, sich von allen teuren Scheidungsanwälten der Insel eine erste Beratung geben zu lassen: Auch wenn sie sich die für ihre Scheidung nicht leisten könne, dürften sie daraufhin wegen Interessenkonflikt nicht mehr für den Ehemann arbeiten.

    Als Thomas bei einem alten Bekannten, der mittlerweile einen Schnellimbiss betreibt, einen Snack und Informationen holt, wird er beim Gehen darauf hingewiesen, dass er das Bezahlen vergessen habe – was Magnum mit einem Spruch abtut.

    Ein Fingerzeig ist ebenfalls, dass bei Magnums erster Actionszene die Band AC/DC im Hintergrund läuft, also eher etwas für den konservativeren Musikgeschmack.

    Als Plus hervorzuheben ist, dass beim neuen „Magnum“ zahlreiche umwerfende Luftaufnahmen von den hawaiianischen Inseln zu sehen sind. Wirklich umwerfend!

    Apropos Robin Masters
    Die Originalserie war nicht immer eindeutig, wenn es um Magnums Beziehung zu Masters ging. Während es anfangs den Eindruck machte, Magnum kenne Masters, wurde erst später als Geheimnis aufgebaut, dass Magnum gar nicht wisse, warum dieser mysteriöse Millionär Masters ihn in seinem Gästehaus wohnen lasse – bis hin zur Frage, ob Higgins in Wirklichkeit Masters sein könne.

    In der Neuauflage wird mit offenen Karten gespielt: Masters war als Journalist bei Magnum und seinen Freunden im Militäreinsatz „embedded“, also als Beobachter für Recherchezwecke auch in Gefahrensituationen dabei. Er versprach damals den vieren, dass er einst deren Taten zu Bestsellern machen werde und sich dann auch bei ihnen gebührend bedanken werde – für Magnum ist der Job als „Sicherheitsberater“ auf dem Anwesen dieser Dank. Magnum geht davon aus, dass Masters auch Juliette Higgins aus Dankbarkeit ihren Job als Major Domus, als Verwalterin des Anwesens gegeben hatte.

    Die blasse Kavallerie: Rick (Zachary Knighton) und TC (Stephen Hill)

    Five-0
    Bei zwei Serien desselben Produzenten auf derselben „abgelegenen“ Insel muss es zu Crossovern kommen – was aber auch schon angekündigt worden war, da etwa Nebenfiguren in beiden Serien auftreten könnten. Im „Magnum, P.I.“-Pilot trat zum einen Gerichtsmedizinerin Noelani Cunha als alte Bekannte von Magnum auf, die auch in „Hawaii Five-0“ zu sehen ist. Darüber hinaus hat CBS auch via Twitter darauf hingewiesen, dass in einer Außenszene Magnum im Ferrari den Wagen von McGarrett auf der Schnellstraße überholt.

    Ausblick
    Durch Castinginformationen ist bereits bekannt, dass noch zwei neue wichtige Figuren in die Serie kommen werden. Zum einen kommt Amy Hill als Kultur-Kuratorin Kumu im Dienste von Robin Masters zur Serie (armonieoniriche.com berichtete). Nachdem Juliette Higgins Magnum gegenüber doch recht hilfsbereit ist, darf man erwarten, dass Kumu hier die strenge Seite aufziehen wird. Nachdem Magnum in der Auftaktfolge schon seine liebe Not mit den legitimen Strafverfolgungsbehörden in Form von Detective Gordon Katsumoto (Sung Kang) hatte, wird mit dem von Tim Kang („The Mentalist“) gespielten Detective Gordon Katsumoto ein weiterer Cop auftreten, der sich private Einmischung verbietet (armonieoniriche.com berichtete).

    Quoten
    Der Serienauftakt von „Magnum, P.I.“ hat sich durchwachsen geschlagen, konnte zudem von einer Sonderprogrammierung von „The Big Bang Theory“ und „Young Sheldon“ im Vorlauf profitieren: 8,12 Millionen Zuschauer sind achtbar („TBBT“: 12,92 Millionen, „YS“: 10,58 Millionen), beim Zielgruppenrating haperte es dann für einen Serienauftakt allerdings mit 1.2 schon deutlich („TBBT“ 2.5; „YS“: 1.7). „9–1–1“ bei FOX erreichte hier 1.6, NBC legte mit „The Voice“ und 2.0 vor, während ABC mit „Dancing with the Stars“ und 1.0 richtig baden ging.

    Fazit
    Nach der ersten Folge ist ein Urteil über „Magnum P.I“ noch schwierig: Durch den Action-Regisseur von Hollywoodformat sowie das größere Budget für eine Pilotfolge wurde hier viel zu sehr auf Action gesetzt. Emotionen kamen nur am Rande durch – man bedenke: Magnum hat einen seiner allerbesten Freunde verloren. Daneben waren Rick und TC bisher lediglich Statisten und mindestens zwei weitere wichtige Figuren kommen wie oben erwähnt erst später ins Bild.

    Aber schon jetzt ist deutlich: „Must-See-TV“ sieht anders aus. Wer „Hawaii Five-0“, „MacGyver“ und „Navy CIS: L.A.“ schaut, der braucht „Magnum P.I.“ eigentlich nicht auch noch zusätzlich. Und wer die drei genannten Serien nicht schaut – nun, der hat wohl keinen Spaß an sowas und kann dann auch darauf verzichten.

    Meine vorläufige Wertung: 2.5/5

    Der Vorspann vom neuen „Magnum P.I.“

    Der Vorspann vom alten „Magnum“

    Der actionlastige Trailer zu „Magnum P.I.“

    26.09.2018, 17:42 Uhr – Bernd Krannich/armonieoniriche.com

    Über den Autor

    Bernd Krannich
    Bernd Krannich ist Jahrgang 1974 und erhielt die Liebe zu Fernsehserien quasi in die Wiege gelegt. Sein Vater war Fan früher Actionserien und technikbegeistert, Bernd verfiel den Serien spätestens mit Akte X, Das nächste Jahrhundert und Buffy. Mittlerweile verfolgt er das ganzes Serienspektrum von "The Americans" über "Arrow" bis "The Big Bang Theory". Seit 2007 schreibt Bernd beruflich über vornehmlich amerikanische Fernsehserien, seit 2014 in der Newsredaktion von armonieoniriche.com.

    Lieblingsserien: Buffy – Im Bann der Dämonen, Frasier, Star Trek – Deep Space Nine

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • chris40 am 04.10.2018 13:26

      die Aktion sieht ja ganz gut aus, leider kann ich mich nicht an den Gedanken gewöhnen einen anderen als Tom sellek in der Rolle zu sehen. Higgins war sooo ein starker Charakter in der serie dass ich glaube ihn mit einer hübschen Frau zu ersetzen, ist ein großer Fehler.
        hier antworten
      • Horatio (geb. 1966) am 02.10.2018 15:41

        Gerade betrachte ich das Standbild zum neuen Magnum Trailer, dabei fällt mir auf das Ken – entschuldigung, ich meine natürlich Magnum – um an das Lenkrad zu kommen breitbeinig wie im GoCart sitzen muss!

        Wenn diese Ferrari 308 tatsächlich nur für 1,60m kleine Italiener gebaut wurden, hätte man den Hobel im Serien-Relaunch auch gleich gegen einen anderen, modernen Flitzer austauschen können. So sieht Magnum-Ken nur aus wie der Affe auf dem Schleifstein.

        Die Higgins fährt mit ihren Jungs vermutlich einen Audi Q5. ;-)
          hier antworten
        • Stefan_G (geb. 1963) am 01.10.2018 22:23

          @Amy : Na wenn die so unattraktiv aussieht wie auf dem Foto weiter oben - bestimmt nicht...!!
            hier antworten
          • Amy am 29.09.2018 13:47

            was soll dieser Schwachsinn?

            MUSS man denn ALLES neu verfilmen? Es gibt Filme und Serien, da sollte man die Finger von einer Neuauflage lassen - Magnum gehört eindeutig dazu. KEINER kann Tom Selleck ersetzen - sein spitzbübisches Lächeln - seine ganz Art, ist nicht zu toppen.

            Und dann eine Frau als Higgie Ersatz :( - wahrscheinlich kabbeln sie sich die ganze Zeit und kommen am Ende zusammen.
              hier antworten
            • mynameistv (geb. 1979) am 27.09.2018 17:31

              Paar Folgen abwarten. Vielleicht wird das was...Vielleicht auch nicht. Aber man hätte die erste Folge nicht jemanden überlassen sollen, der für pure Action bekannt ist und null CharakterZeichnung. Sah man ja an Fast & Furios. Nette Action, aber sonst...Na ja...
                hier antworten
              • Horatio (geb. 1966) am 27.09.2018 15:45

                Erst wollte ich einen eigenen negativen Kommentar schreiben, dann habe ich jedoch diese Kritik von

                >> der RTL löwe schrieb am 26.09.2018

                Genau, so ein Mist muß wirklich nicht sein. Unglaublich auch der weibliche Higgins.

                Warum hat man aus Zeus und Apollo nicht gleich 2 rosa Pudel gemacht??? Die würden besser dazu passen... <<

                gefunden, der ich voll zustimme!

                Magnum PI war liebenswerter Humor und Komödie – mit ein wenig hawaiianischer Kleinkriminalität nebenbei.

                Dieses Reboot ist eine x-beliebiger Krimi der Woche. :(
                  hier antworten
                • Sentinel2003 (geb. 1967) am 27.09.2018 09:22

                  Erst war ich total happy, daß es ein Reboot geben sollte, jetzt bin ich total sauer, daß diese großartige Serie überhaupt eine Neuauflage bekommen hat!!


                  DAS ORIGINAL mit Tom Selleck ist null zu toppen, und, daß für IMMER!!!


                  Und, auch der neue Opener mir gerade mal 19 sekunden, WAS bitte soll das denn?? Ich gehe dann mal K*****!!!!
                    hier antworten
                  • Spenser am 27.09.2018 01:56 via tvforen.de

                    Na, hoffen wir, dass dieser Mist schnell eingestampft wird. Hätte garnicht erst in produktion gehen dürfen
                    • Stefan_G (geb. 1963) am 26.09.2018 23:03

                      Es gibt Serien-Reboots, die funktionieren - wie z.b. "Leathal Wheapon" (meine explizit die Folgen, wo Clayne Crawford und Johanna Brewster noch dabei waren).
                      Es gibt Serien-Reboots, die funktionieren nur teilweise - wie z.B. "McGyver" (Richard Dean Anderson war für mich der wahre "McGyver" gewesen. Das ist aber reine Geschmackssache...).
                      Es gibt aber auch Serien-Reboots, die absoluter Müll sind!
                      Nachdem ich die Kritiken oben schon gelesen habe, könnte "Magnum P.I." evtl. noch mit dazuzählen.
                      Aber ein weiblicher "Mr. Higgins" - ddas passt aber irgendwie nicht.
                      Vielleicht wird die Serie auch in Deutschaldnd ausgestrahlt - und man wird sehen!

                      Fazit: Tom Selleck wahr und bleibt der wahre "Magnum"...
                        hier antworten
                      • User_1052961 am 26.09.2018 23:01

                        Finde das Original am Besten, weiß nicht ob das Remake zu gut weil es gibt kein echten Higgins mehr wie er Ihn immer gepregtigt hat das war lustig auf seiner art, weiße.
                          hier antworten
                        • MoGibbs am 26.09.2018 20:25

                          Der Reboot ist Mist. Die Charaktere sind blass. Higgins als Frau? Geht gar nicht. Der neue Magnum zeigt sich als Draufgänger, was der original Magnum gar nicht ist.
                          Der Reboot bei MacGyver klappte auch schon nicht. Die Macher vergessen immer, das eine Serie nicht nur von der Story lebt, sondern hauptsächlich von den Darstellern und die sind bei den genannten Reboots nichtssagend.
                            hier antworten
                          • Darkness am 26.09.2018 18:55 via tvforen.de

                            Magnum ohne Tom Selleck - nein Danke !
                            • der RTL löwe am 26.09.2018 21:16 via tvforen.de

                              Genau, so ein Mist muß wirklich nicht sein. Unglaublich auch der weibliche Higgins. Warum hat man aus Zeus und Apollo nicht gleich 2 rosa Pudel gemacht??? Die würden besser dazu passen...
                          • Mr.Silver am 26.09.2018 18:45 via tvforen.de

                            es gibt nur einen Magnum, und das ist Tom Selleck und niemand anders,
                            das gilt für alle anderen Darsteller der Originalserie auch, diesen rebooted Müll
                            braucht keiner.
                            Selten so etwas schlechtes gesehen.

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